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Sicona und der Mouvement Ecologique.
Sicona eine Initiative vom Mouvement Ecologique Regional Westen. Die Jahrelangen Bemühungen der Regional Westen vom Mouvement Ecologique fruchteten in der Gründung des Naturschutzsyndikat Sicona Ouest. Nach meinem Eintritt als Arbeiter bei diesem neuen Naturschutzsyndikat ließ ich meine Präsidentenrolle bei der Regional Westen ruhen. Ich blieb aber weiterhin aktives Mitglied im Vorstand dieser Regionalen Umweltorganisation. In dieser Rolle setzte ich mich weiterhin für die Belange des Naturschutzes ein, und versuchte immer wieder weitere Gemeinde zu einem Beitritt zum Sicona zu motivieren.
 Ein erfolgreiches Heckenseminar in der Gemeinde Garnich. Nichts ließ ich unversucht, durch meine Bemühungen fand im Februar 1995 ein Seminar unter dem Namen. „Heckepfleg ënnert ekologesche Kritären“ in der Gemeinde Garnich statt. Dieses Seminar war eine gemeinsame Veranstaltung vom Mouvement Ecologique mit dem Naturschutzsyndikat Sicona. Die Gemeinde Garnich wurde extra für diese Weiterbildungsveranstaltung für Interessenten am Kommunalen Naturschutz aus erkoren, weil diese zu dem Zeitpunkt noch nicht Mitglied beim Sicona war. Diese Veranstaltung konnte einen großen Erfolg verbuchen und wenige Zeit später wurde auch die Gemeinde
Garnich Mitglied beim Naturschutzsyndikat Sicona.
Sicona ein positives Naturschutzbeispiel.
Nach der Gründung des Naturschutzsyndikat Sicona beteiligten sich Fernand Schoos und Claudine Junck nur noch sehr selten an Aktivitäten bei der Regional Westen. Auf nationaler Ebene blieben Fernand Schoos und Claudine Junck jedoch beim Mouvement Ecologique sehr aktiv. Als Ratgeber bei Naturschutzfragen stand Fernand und Claudine der Umweltorganisation eifrig zur Verfügung. Sicona wurde schnell innerhalb dess Naturschutzes als positives Beispiel eines kommunalen Naturschutzes gepriesen und zur Nachahmung empfohlen. Seit Jahren schwelte ein Kräftemessen zwischen Teile des Naturschutzes und der Forstverwaltung. Die Haltung der Forstverwaltung bei vielen Naturschutzfragen fanden die meisten aktiven Naturschützern zu lasch und zu defensiv. So gab es eine große Forderung die immer wieder von Naturschützern wie Fernand und Claudine gestellt wurde und die auch vehement vom Meco getragen wurde. - Eine Loseisung des Naturschutzes aus der Forstverwaltung und eine Stärkung des kommunalen Naturschutzes.
Sicona, eine Konkurrenz für den Öko Fond?. Doch neben dieser Einhelligen Forderung gab es auch öfters Missmut mit den „Bonzen aus dem Pentagon“ wie Fernand die Verantwortlichen vom Mouvement Ecologique gerne betitelte. Grund dieser Verstimmung war: - Innerhalb des Meco gab es die Stiftung Öko Fond. Der Öko Fond befand sich mit einer Naturschutzabteilung im Rennen um die damaligen noch spärlichen Naturschutz-Fördermittel aus dem Umweltministerium. Die Aktivitäten vom Naturschutzsyndikat Sicona wurden immer umfangreicher und verschlangen immer mehr Gelder aus der nationalen Förderkasse, dies zum Ärger aller weiteren Nutznießer. Durch die Gründung der Biologischen Stadion gab es nun auch noch einen weiteren, einen direkten Konkurrenten bei den Tätigkeiten und Arbeitsfelder des Öko Fonds. Besorgt über diese Entwicklung versuchten die Verantwortlichen vom Meco die Arbeitsplätze beim Öko Fond ab zusichern. Doch für Fernand und besonders Claudine war dieser Öko Fond überflüssig geworden. Bei privaten Gesprächen mit mir, waren verschiedene abwertende Äußerungen über Mitarbeiter vom Öko Fonds von Fernand oder Claudine für mich schockant. Diese Situation war für mich sehr peinlich und belastend da ich zu der Zeit bei sehr viele Aktivitäten vom Mouvement Ecoloquige teilnahm, und mit vielen Mitarbeiter sowohl von der Umweltgewerkschaft wie der Stiftung ein recht gutes Verhältnisse hatte.
„Blanche eine chaotische Person" - Zitat von Claudine Junck. * Als Blanche Weber beim Meco Präsidentin wurde, schien es als würden sich diese Spannungen verschlimmern. Blanche habe von Naturschutz überhaupt keine Ahnung heißt es nun öfters von Fernand Schoos. Die Bemerkungen von Claudine waren auch nicht sehr schmeichelhaft für die neue Präsidentin der Umweltgewerkschaft denn sie meinte: - Blanche sei eine absolut chaotische Person mit der eine ordentliche Zusammenarbeit unmöglich sei. Doch Fernand Schoos schaffte es über Roger Schaul, Naturschutzexperte, und ein wichtiges Mitglied aus der Führungsriege vom Meco, den guten Draht auszunutzen und die Umweltgewerkschaft für seine Ziele einzusetzen. Roger Schaul wurde Mitglied im Verwaltungsrat der Biologischen Stadion, wo er sogar seit 2001 den Posten des Kassierer ausübte.
Der Mouvement Ecologique wird zum Sprachrohr von Sicona.
So gegen 2005 löste die Umweltgewerkschaft die Naturschutzabteilung des Öko-Fond auf. Ein Mitarbeiter des Öko-Fond fand eine neue Arbeitsstelle bei der Biologischen Stadion von Sicona. Der Mouvement Ecologique wurde immer mehr zum Sprachrohr vom Naturschutzsyndikat Sicona denn alle Naturschutz relevanten Aussagen der Umweltgewerkschaft wurden in Folge von Fernand Schoos und Claudine Junck erstellt. Auch ein beratendes Naturschutzorgan vom Meco war fest in Sicona Händen. Von den 6 Mitglieder einer Arbeitsgruppe Naturschutz waren die Sicona Mitarbeiter Fernand Schoos Claudine Junck und Pol Faber die aktivsten. Ich war schon erstaunt über die Inhalte der langen Telefonate die ich im Büro in Olm zwischen Fernand und Blanche oder Thèid Faber und Roger Schaul mitverfolgen durfte. Da auch ich zu diesem Zeitpunkt verschiedene Ansichten des Geschäftsführers teilte war es nicht allein der Inhalt dieser Gespräche an die ich Anstoß nahm. Es ging hier fast immer um Strategien gegen Teile der Forstverwaltung.
Naturschutzarbeit oder Politik?. Verunsichert und schockiert war ich, als ich bemerkte dass unter diesen Aktivitäten des Geschäftsführers die eigentlichen praktischen Arbeiten immer mehr bei Sicona vernachlässigt wurden. Das war allein schon schlimm genug, doch unsicher wurde ich, als ich mich nach der Legitimation eines Geschäftsführer eines Gemeindesyndikat fragte, diese politischen Aktivitäten als Teil seiner Arbeit anzusehen. Dieser Geschäftsführer Fernand Schoos und dessen Frau Claudine Junck waren meine Freunde. Diese Freunde trafen meine Frau Liane und ich öfters. Neujahr wie Geburtstage wurden regelmäßig gemeinsam gefeiert, und Claudine übernahm sogar die Patenschaft über die Tochter von uns. Es gab eigentlich nichts worüber man nicht reden konnte, doch fiel es mir schwer dieses heikle Thema zur Sprache zu bringen. Für mich war der Respekt und die Anerkennung der Naturschutzarbeit von Fernand und Claudine sehr groß. Doch ein Unbehagen schlich sich ein, denn für mich gab es immer eine klare Trennung zwischen meinen Aktivitäten als Mitglied in einer Umweltgewerkschaft und meiner Arbeitswelt beim Sicona. Es iritierte mich,dass Sicona immer mehr zu einem Politischen Instrument wurde, da ich Sicona immer als ein Praktisches Naturschutzinstrument angesehen habe.* Sicona war mein Arbeitgeber und die Mitgliedsgemeinden erwarteten von mir eine praktische und professionelle Arbeit. Meine weiterhin sogar intensiven Tätigkeiten für die Regional Westen vom Meco verrichtete ich in meiner Freizeit. Bei Gesprächen merkte ich immer mehr, dass besonders Fernand diese Trennung nicht mehr machte. Er war rund um die Uhr für den Naturschutz aktiv, und er sah, oder glaubte dass durch seine Lobbyarbeit für einen besseren Naturschutz auch Sicona davon profitierte. Dies gab ihm die nötige Legimitation und schlussendlich sagte er als ich ihn einmal darauf ansprach: „Roby Biwer der Präsident von Sicona lasse ihm dabei freie Hand.“
Der Mouvement Ecologique auch ein ideales praktisches Instrument für den Geschäftsführer von Sicona Die Gemeinde Garnich verweigerte schon seit Jahren dem Naturschutzsyndikat Sicona die Zustimmung zu einem Projekt zum Schutze des Steinkauzes, Fernand Schoos ließ diese Arbeiten trotzdem von Sicona in dieser Gemeinde wie in weiteren Gemeinden durchführen. Der Geschäftsführer von Sicona bezahlt diese Arbeiten (aus eigner Tasche), indem er der Regionale der Umweltorganisation Mouvement Ecologique Westen über den Ökofonds eine Spende zukommen lässt, und diese wird über Umwege genutzt um die Rechnung von Sicona zu begleichen. Auch die Pacht einer wertvollen Feuchtwiese "Flachsgarten in der Gemeinde Dippach wurde Jahrelang vom Meco Westen bezahlt und Sicona verfügte über diese Wiese.
Sicona und Forstverwaltung Im Naturschutzgesetz von 1981 wurde erstmals versucht, alle Lebensräume in der Grünzone zu schützen, und eine Hilfestellung zu geben bei Verbesserungen der zu schützenden Naturräume. Zuständig für die Überwachung und Vergabe von Fördermitteln zur Erhaltung und Verbesserung der Flora und Fauna wurde eine Naturschutzabteilung innerhalb der Forstverwaltung. Zu träge, wenig wirkungsvoll, bis Inkompetenz lautete die Meinung von vielen Naturschützern gegenüber der Forstverwaltung. In der Tat verfügte die Naturschutzabteilung nur über wenige Beamten, allesamt ehemalige Forstingenieuren und die Hauptaufgaben waren die Erteilung von Genehmigungen innerhalb der Grünzone. Als Jean Claude Kirbach Chef der Naturschutzabteilung der Forstverwaltung den Artikel 17 des Naturschutzgesetzes ändern wollte, kam es zu einer sonderbaren Allianz. Ein Aufstand von Naturschützer, gemeinsam mit der gesamten Landwirtschaft, zeigte Wirkung und so ließ der Umweltminister Lucien Lux den Vorschlag seines Beamten zurückziehen
Ein Artikel im Kéisécker und ein sonderbares Foto.
Wie eng die Verbindungen zwischen dem Mouvement Ecologique und Sicona sind zeigt einmal mehr dieses Foto in der Zeitschrift 5/2007 "de Kéisécker". Seit Arbeitsbeginn von Sicona 1990, dokumentierte ich mit meinen Kameras, Zubehör und Bildbearbeitungsprogrammen unentgeltlich die Arbeiten vom Naturschutzsyndikat. Wie vorher viele andere Bilder, stellte ich auch dieses Bild mittels einer CD im April 2005 Sicona zur Verfügung. Mein Erstaunen teile ich dem Präsident von Sicona im Januar 2007 mit, als ich dieses Bild, was ich nur Sicona zu Dokumentationszwecken zur Verfügung gestellt habe, in der Zeitschrift vom Mouvement Ecologique sah. Dies auch noch ohne die elementarsten Urheberrechte zu respektieren. Selbstverständlich mache ich auch Bilder für den Mouvement Ecologique, under anderem für die Fahrradveranstaltung Mamer-Mersch.,
Doch Fotos die ich innerhalb meiner Arbeit bei Sicona machte habe ich niemals irgend jemanden zur Verfügung gestellt.
Persönliche Bemerkung zu diesem Artikel. Diesen Artikel über die Verbindungen und Zusammenhänge des Mouvement Ecologique und des Naturschutzsyndikat Sicona habe ich geschrieben und hier veröffentlich um verschiedene Abläufe, und Geschehnisse verständlicher zu machen. Ich selber bin seit Jahren im Mouvement Ecologique aktiv. Naturschutz wie Themen der Nachhaltigkeit sowie eine Welt wo der eigentliche Mensch im Mittelpunkt steht, sind Werte die für mich immer wichtig waren und sind. Der Mouvement Ecologique sehe ich als eine Bewegung, wo ich viele gleichgesinnte Menschen aus allen Bevölkerung und Alterschichten treffe, um gemeinsam mit ihnen einen kleinen Beitrag zu leisten. Diesen Artikel sehe ich so auch als meinen Beitrag nach dem Motto vom Mouvement Ecologique:
-Kritesch, lieweg, engagéiert, a fir allem basisdemokratisch.
Dieser Artikel ist nicht vollständig und ich führe nur einige Beispiele auf. Ich werde auch weiterhin beim Mouvement Ecologique aktiv bleiben. Dies obwohl ich verschiedene aktuelle Forderungen und Einschätzungen der Umweltgewerkschaft zum Naturschutz nicht mehr teilen kann. So teile ich zwar die Besorgnis und Einschätzung des Mecos, dass der Arten und Naturlebensraumrückgang dramatische Ausmaße angenommen hat. Die Schuld alleine bei einer Verwaltung zu suchen ist kurzsichtig, genauso die Forderung nach der Lösung durch Naturschutzsyndikater oder biologischen Stationen.
Das Naturschutzsyndikat Sicona als Wunderwaffe für einen aktiven Naturschutzes.? Ich glaube es gibt genügend konkrete Hinweise diese gebetsartig vorgetragene Behauptung einmal eine ernsthafte Überprüfung zu unterziehen. Sicherlich ein unsozial und schlecht funktionierendes Naturschutzsyndikat wie Sicona, ist für die Natur eventuell besser als gar nichts. Doch genügt dieser Anspruch?. Sind die enormen Fördermittel die so ein Naturschutzsyndikat wie Sicona sowohl von den Gemeinden wie vom Staat beansprucht, wirklich so am Sinnvollsten für den Naturschutz so angelegt. Anfangs dienten Gemeindesyndikate den Gemeinden eigentlich als Notbehelfe um Arbeiten und Aufgaben zu erfüllen, die ansonsten von einer Gemeinde alleine nicht so einfach zu erledigen waren. So ist auch Sicona entstanden. Ist so eine Funktionsweise mittels Gemeindesyndikat Naturschutz zu betreiben eigentlich noch Sinnvoll und gerechtfertigt? Die Kosteneffizienz eines Gemeindesyndikats. Als Gründe für ein Gemeindesyndikat wird oft eine gewisse Kosteneffizienz aufgeführt. Stimmt dies wirklich? Es gibt in der Privatwirtschaft wie besonders in der Landwirtschaft Möglichkeiten einen Grossteil solcher Arbeiten im Naturschutzbereich kostengünstiger zu bewerkstelligen. wie dies ein Naturschutzsyndikat wie Sicona vermag. Das Arbeitsfeld eines Naturschutzsyndikat wie Sicona wird bestimmt durch gewisse so genannte fachlichen Forderungen wie z.Beispiel einer biologischen Station. Diese Forderungen mitsamt Pflegemassnahmen und Kriterien werden von Fachleuten teuer erstellt, alles natürlich auf Kosten der Allgemeinheit. Vieles von diesem überteuerten Angebot ist altbekanntes. Für diese sogennanten Facharbeiten im Naturschutz braucht es einen grossen Fuhrpark an Arbeitsmachienen, bei deren Anschaffung die Kosteneffiziens kaum eine Rolle spielt:
Die sozialen Ansprüche eines Naturschutzsyndikats oder die zwei Klassengesellschaft Bei den sozialen Ansprüchen werden bei Sicona andere Maßstäbe gesetzt wie bei den eigenen Mitgliedgemeinden. So erwirkte Sicona bei mir eine Kündigung nach dem normalen Arbeitsrecht. Obwohl die Entlohnung wie alle weitere Konditionen die für die Staatsarbeiter gelten seit Jahren (18 Jahren) angewandt wurde. Ich profitierte so von allen Konditionen, außer beim wichtigen Kündigungsschutz. Diese Sichtweise von Sicona teilte auch das Arbeitsgericht. Somit ist klar Gemeindearbeiter haben bessere soziale Arbeitsbedingungen als Syndikatsarbeiter,obwohl im Prinzip der Arbeitgeber der selbe ist. Diese Handlungsweise der Verantwortlichen und Argumentation von Sicona wie dem Arbeitsgericht gibt einen klaren Aufschluss darüber, dass nach der Auffassung von Sicona und Arbeitsgericht, die Arbeiter eines Gemeindesyndikats über minderwertigen Konditionen wie ansonsten bei den Mitglieds- Gemeinden, oder andere öffentlichen Betriebe üblich sind genießen. Also eien zwei Klassengesellschaft
Die Demokratie in einem Gemeindesyndikat Vorzeigemodelle oder eine Bereicherung für die Demokratie in unserer Gesellschaft sind Gemeindesyndikate nicht. In den Verwaltungsräten ( Entscheidungsorganen) gibt es ein Vertreter plus Ersatz pro Gemeinde. Bei cirka zwei gemeinsamen Sitzungen (wie bei Sicona) pro Jahr, (dies ist bei Gemeindensyndikater üblich), gibt es keinerlei größeren Informationsaustausch. Einer Diskussions, Informations- oder Beteiligung der politischen Entscheidungsträger, wie Gemeinderat und dergleichen Fehlanzeige. Kritische Stimmen gibt es kaum, können auch kaum entstehen dazu fehlen neben den Informationen vor allem ein Fachwissen. Allein die Darstellung in der Öffentlichkeit zählt, und die häufig einberufenen Pressekonferenzen sind dafür Zeugnis und dienen als Ablenkung oder zur Selbstinszenierung. Für den Bürger gibt es keinerlei Möglichkeit, sich ein korrektes Bild über die Funktion und Arbeitsweise eines Gemeindesyndikats zu machen. Berichte, wie es etwa ein Gemeindebericht oder Diskussionsprozesse wie innerhalb einer Gemeinde üblich ist, sei es durch Kommissionen oder gar Arbeitsgruppen gibt es innerhalb eines Syndikats nicht. Sogar die Vertreter der jeweiligen Gemeinde sind über die Geschehnisse wie über die Abläufe innerhalb eines Syndikats überhaupt nicht im Bilde. Sie werden bestenfalls im Nachhinein Informiert und diese Informationen sinddementsprechend extrem stark gefiltert.
Gemeindesyndikate sind sicherlich keine Instrumente einer modernen bürgernahen Gesellschaft.
Innerhalb eines Gemeindesyndikats ist sehr wenig Demokratie zu finden. Bei einem Thema wie Naturschutz sind Informationen wie Diskussionsprozesse notwendig, um längerfristig die Geldmittel die ein effektiver Naturschutz erfordert einer Mehrheit der Bevölkerung zu verdeutlichen. Dies umso mehr da ein Grossteil der Bevölkerung keine grundlegende Informationen und Wissen mehr über die Natur hat.
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