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die wahre Geschichte von Ricola
die wahre Geschichte von Ricola
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Denn sie wissen nicht was sie tun
Einsam verrichtete der ehemalige Furchtlose weiterhin seinen Dienst bei Ricola, und war redlich bemüht es jedem Recht zu machen. So war es, als er in der Werkstadt von Ricola in Olm F.H der Lange, der immer alles besser wusste beim Arbeiten mit einem schnell kreiselnden Schleifstein erblickte. Besorgt sah der ehemalige Furchtlose dass der Lange diese Arbeiten in gefährlicher Augenhöhe verrichtete ohne Schutzvorrichtung fürs Augenlicht. So oft musste J der ehemalige Furchtlose, in seinen langen Kriegsjahren mit ansehen welch grausame Verletzungen so hervorgerufen werden könnten, und er machte F. den Langen auf diese Gefahr aufmerksam. Doch J.W. erhielt keinen Dank, nur Beschimpfungen und besorgt informierte er einen Verantwortlichen bei Sicona. Der ehemalige Furchtlose wollte gerade mit seinem kleinen Traktor an die Front, da kam der F. Lange herbeigeeilt riss die Tür vom Schlepper auf und schrie: „ Jetzt reichst mir mit dir, steig aus diesem Traktor, ich werde es dir zeigen “: Panikartig riss der ehemalige Furchtlose die Tür zu und flüchtete. Von da an vermied er die Begegnung mit F dem Langen und zwei weitere ihm nicht freundlich gesinnten Kämpfer, soweit dies möglich war.
Sie geben keine Ruh
Zu der Zeit, wo ein närrisches Treiben im Menschenreich herrschte kreuzte der ehemalige Furchtlose am Steuer eines kleinen Traktors im Eingang der Ortschaft Olm ein gelbliches Dienstfahrzeug von Ricola. Auf der Vorderbank sah er drei Kämpfer.Mit Entsetzen bemerkte er, wie einer der Beifahrer seinen Finger, der als „Stinkefinger“ bekannt ist, dem einstigen Furchtlosen entgegen in der Frontscheibe zeigte. Fassungslos und aufgewühlt sagte der ehemalige Furchtlose zu seiner Frau: *„Dies ist zuviel, die geben keine Ruh, dies muss aufhören, ich werde Klage bei der Polizei einreichen.“ Dies tat er auch und schilderte dem Polizeibeamten auch dass er eine Kündigung erhalten habe, und er nur seine Arbeit ohne Angst und Belästigungen zu Ende führen möchte. Die Tage verstrichen da erhielt der ehemalige Furchtlose eine Botschaft, er solle auf der Polizeistadion in Capellen vorbeikommen: In dem Glauben es handele sich um seine Klage wurde er dort vorstellig Verwundert war er als er eine Beamtin vorfand die ihm mitteilte: „F.H ein Langer Arbeiter bei Ricola habe Klage eingereicht, dieser behaupte er J.W habe dessen Handy an sich genommen, ob dies stimme? “ Der ehemalige Furchtlose traute seinen Ohren nicht In dem Kündigungsschreiben dass er erhalten hatten, war er schon mit so vielen und ungeheuerlichen, wie falschen Vorwürfen bombardiert worden wie: - Eine ausgesprochene Morddrohung an F. dem Schleimer und seiner Frau Claudia immer Junk.- Unentschuldigtes
Fernbleiben und die Verweigerung an Arbeitssitzungen teilzunehmen, sowie Informationen an seinen Vorgesetzten abzugeben.- Ein nicht Einhalten von Sicherheitsbestimmungen. - Verweigerung von angeordneten Arbeiten der Vorgesetzten.- Berufsfehler beim mähen eines Parks, (das Gras sei nicht regelmäßig und zu hoch geschnitten worden)- Fehlverhallten gegenüber Arbeitskollegen ……………..Ein sieben Seiten langer Anklage Text, im Anhang nochmals 28 Seiten Beweisunterlagen, reicht dies ihnen immer noch nicht????? Sollte er, der ehemalige Furchtlose jetzt auch noch als gemeiner Dieb gebrandmarkt werden? Er erzählte der Beamtin den ganzen Hergang, die erhaltene Kündigung mit den Gründen, wie die Morddrohung, und die Geschehnisse die zu seiner Klage führte.Er sagte, es tue weh zu sehen wie junge Kämpfer manipuliert wurden und deren Naivität von Ricola schamlos ausgenutzt werde gegen ihn zu agieren.Er versicherte der Beamtin, er wolle nur in Ruhe und ohne Angst vor Attacken oder sonstiges seinen Dienst bei Ricola bis zum 31 Juli 2007 fortführen.
Ein protzenter Moby the Riper
Wenige Tage später wurde dem ehemaligen Furchtlosen von Moby the Riper dem coolen Obersten Boss von Ricola der in Begleitung der tapferen Grünkämpferin Silvia G. war mitgeteilt: „ Er R.B sei der Meinung, es sei besser der ehemalige Furchtlose habe mehr Zeit um sich nach einem Neuen Dienstherr umzuschauen. Er und die Ritter der Tafelrunde haben einstimmig beschlossen, ihn deshalb sofort bei voller Lohnfortzahlung von seinem weiteren Dienst bei Ricola freizustellen. Er selber habe sich schon bei seinem Freund den Umweltminister um eine Verpflichtung von J. W bei der Forstverwaltung bemüht So protzte Moby the Riper, und so wolle er ihm auch bei allen Schritten die er brauche gerne behilflich sein einen neuen Dienstherrn zu finden, und brauche er irgendein Zeugnis so würde er ihm dies ausstellen.“ Dem ehemaligen Furchtlosen war es bei diesen lieblichen Worten zum kotzen, doch er hörte geduldig zu und verließ den Raum. Obwohl vom nahen Kirchenturm die Glocken schon die Mittagszeit einläuteten, bestand Moby the Riper und Silvia G. die Grünkämpferin noch auf ein Gespräch mit der Frau des jetzt Entlassenen Kämpfers zu führen. Dies Gespräch war sehr kurz; man sagte ihr: „L.O verrichte ihren Dienst ordentlich und man sei sehr zufrieden mit ihr. Sie habe einen Vertrag bei Ricola für 20 Stunden die Woche, reiche dies jetzt nicht mehr für den Unterhalt der Familie, so könne sie ruhig einen ganzen Job -40 Stunden bei Ricola anfragen- er R.B würde dies unterstützen.“
Eine andere Welt
„Ich glaube, dass die Welt sich noch mal ändern wird und dann Gut über Böse siegt, dass irgendjemand uns auf unseren Wegen lenkt und unser Schicksal in die Hände nimmt. Ja, ich glaube an die Ewigkeit und dass jeder jedem Mal vergibt. Alle werden wieder voreinander gleich, jeder kriegt, was er verdient.Ich glaube, dass die Welt einmal in Frieden lebt und es wahre Freundschaft gibt. Und der Planet der Liebe wird die Erde sein und die Sonne wird sich um uns drehn. „
Dieser wirre Song von denn kaputten Hosen (Germanische Minensänger) spiegelte so in etwa die Weltansicht von dem ehemaligen Furchtlosen wieder. Ja Mobby the Ripper: der coole Oberboss von Ricola hatte recht J. der ehemalige Furchtlose lebte in einer anderen Welt. Doch in den Gedanken lebt jeder Mensch in seiner Eignen Welt.
Verschiedene Welten: so die Die Welt des Furchtlosen: -eine Welt der Gutgläubigkeit.
Ein Kopf ohne Gedanken, ist wie ein Garten ohne Blumen. In einem schönen Garten gibt es die unterschiedlichsten Blumen in Form und Farbe. Die Gedanken im Kopf von dem ehemaligen Furchtlosen sind vielfältig, bunt aber einfach und gradlinig. Viele dieser Gedanken drehten sich um Natur und Mensch. Er liebt die Natur, er verrichtet so seinen Dienst bei Ricola für den Naturschutz gerne.Diese Freude ermöglichte ein unermüdliches Kämpfen über so viele Jahre. Doch dies war nicht seine einzige Welt. Seine Gedanken seine Liebe seine Kraft gehörte nie nur alleine dem Naturschutz Wie in einer artenreiche Natur oder Kulturlandschaft befanden sich viele Formen und unterschiedlichen Gedanken in seinem Kopf. Neben seiner Familie die im sehr viel bedeutet, gibt es eine Fülle von Interessengebiete an denen er ein Wohlgefallen gefunden hatte. Seine Arbeit für die er sich so mühte und die er so liebte, dies wurde ihm nun genommen Sein Kopf war jedoch frei von Schuld. Außer einer Leichtgläubigkeit und Vertrauen zu den falschen Personen, hatte er sich nichts vorzuwerfen.Doch die Lage des ehemaligen Furchtlosen schien jetzt nicht einfach. Doch schon bald wuchs das Gefühl mit etwas Glück und Besonnenheit etwas Positives aus dieser Geschichte zu erfahren.Mit diesem Vertrauen in die Zukunft gelang es ihm einen klaren und kühlen Kopf zu bewahren.Kein Druck, eine gewisse Freiheit, dies Ermöglichte ihm nun weitere Schritte in dem, dass stand fest für ihn noch nicht abgeschlossenen Kampf im Naturreich- zu überlegen. Bei diesem Kampf, sollte es jetzt nicht mehr vorrangig um irgendeine bedrohte Tier oder Pflanzenart gehe, nein es waren elementare persönliche Werte die es jetzt zu verteidigen gab. Gerechtigkeit war für ihn immer ein großes Anliegen, vielleicht sogar das wichtigste überhaupt. Was ihm nun widerfuhr, schmerzte umso mehr da er es als eine ungeheuerliche Ungerechtigkeit empfand, und alles in ihm
rebellierte und forderte zum Widerstand auf. Kopfloses und blindes anrennen war bei diesem folgenden wichtigen Kampf nicht angesagt. Besonnenheit und Zeit waren nun seine größten Verbündeten. Auf keinem Fall sollten Selbstmitleid oder gar Rachegefühle die Wegbegleiter bei der Gestaltung seines neuen Lebensabschnittes sein. Eine Klage vor dem Arbeitsgericht war für ihn jedoch jetzt eine Selbstverständlichkeit, da er sich nichts zuschulden kommen lasse. Doch war ihm klar:- Da er zur Zeit der Kündigung keiner Gewerkschaft angehörte,-diese juristischer Kampf vor einem Arbeitsgericht auch mit einer finanziellen Ungewissheiten verbunden war.- So ein Streit vor Gericht einige Zeit in Anspruch nehmen würde.- Recht haben und Recht bekommen, vor einem Gericht zweierlei Dinge ist.
Dies umso mehr da bei einem Arbeitskampf vor Gericht es vornehm um die Verschiedenen Darstellungen geht, und wie diese zu belegen sind, dabei ist der Arbeitgeber hier klar im Vorteil. Bei einem Kündigungsstreit ist der Werdegang immer derselbe. DerGekündigte ist jetzt ausgestoßen aus einer ehemaligen (Arbeit) Gemeinschaft. Im Lager der ehemaligen Kollegen gibt es sofort zwei Lager. Einmal die, die von so einer Kündigung profitieren, oder sogar mit verschuldet haben.Die große Mehrheit ist jedoch die schweigende Mehrheit, die wie immer bei allen Entscheidungen die größte Macht darstellt. Doch der Mensch ist schwach und diese Mehrheit verhält sich ruhig, duckt sich, da die Machtverhältnisse bei so einem Arbeitsstreit deutlich sind.