Teil 2: Ricola mutiert zur Mobbingmaschine

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Teil 2: Ricola mutiert zur Mobbingmaschine
an einem Freitag den 13ten
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Ein Spitzel wird angesetzt.

J.W. der Furchtlose, der auch immer ein zäher Kämpfer gewesen war, ließ Angesicht der Miseren die er an der Front feststellte nicht locker. Immer öfters eilte er ins Büro seines Freundes um für Abhilfe zu betteln. Doch F. der Schleimer und  Stratege dem das Gejammers des ehemaligen furchtlosen Kampfgefährten müßig wurde, ließ sich nicht mehr blicken und versteckte sich im Wald in einer Specht höhle. „Was bildet sich dieser furchtlose Kämpfer ein “     grübelte der da. „Der versteht sein Kriegshandwerk aber weiter kann der nicht denken In jedem Krieg gibt es Soldaten und Strategen“.   sagt sich der  Stratege, „Ja gut es gab Zeiten da habe ich ihn gebraucht und da habe ich vielleicht zu viel mit ihm zusammen gedacht.Jetzt glaubt der tatsächlich er müsse immer noch denken, …wie kann ich da Abhilfe schaffen. Das blöde ist nur, seine Argumente sind nicht so falsch, nur manchmal überwiegen eben höhere Ziele. Seine Sturheit geht mir aber so auf die Nerven, dass ich schon Probleme mit dem Blutdruck bekommen habe, nein Gespräche mit ihm das mute ich mir nicht mehr zu, eigentlich wird er auch nicht mehr gebraucht. Der große coole Boss von Ricola, der kann sowie  so einfältige Gutmenschen wie den Furchtlosen nicht ausstehen. Moby the Ripper gab schon vor einiger Zeit Order, ein Spitzel anzuheuern und diesen auf den Furchtlosen anzusetzen. Diese Berichte die direkt an Mobby den Obersten Boss gehen, geben zwar nichts her aber wer weiß wenn man’s ein bisschen klug anstellt.

Wie schrieb dieser Spitzel Poll Fabaire, in einem Bericht den der Übereifrige sogar am Tag der Arbeit verrichtete: J der Furchtlose  habe sich am 27 April 2005  bei einem Unterhaltungsprogramm für Vorarbeiter abgemeldet. J. sagte er müsse unbedingt eine Arbeit in Strassen noch fertig stellen. - Wisse  der denn nicht, dass er so was nicht absagen darf, dies ist eine Verweigerung. Ja ich hab’s, ich werde keine Gespräche mehr  mit diesem Traumtänzer führen. Bei seinen Gesellen werde ich mich ein schleimen, da gibt es einige die sich bei mir über ihn beschwert haben. Als der Furchtlose von diesen edlen jungen Kämpfern die Verrichtung von niederen Handarbeiten verlangte, machten die sich ihre Füße nass als diese aus dem Traktor aussteigen mussten, Die sind dem furchtlosen Kämpfer nicht mehr grün. Besonders einer der macht immer wieder die Arbeit von dem Furchtlosen madig, ich glaube dieser Kämpfer, F. der Lange strebt nach mehr, ich werde mich bei diesem ein schleimen“. Von da an floh der Stratege immer sofort, sobald der furchtlose Kämpfer irgendwo gesichtet wurde.

Gespräche mit den Ritter der Tafelrunde und R.B dem coolen Oberboss

Um die Jahresende von 2005 wurden verschiedenen Kämpfern, darunter auch der furchtlosen Kämpfer, mit den Rittern der Tafelrunde –(dass sind die Vertretern aus dem Gemeindebund die für die Aufstellung der Truppen verantwortlich sind) Gespräche gestattet. Bei diesen Gesprächen mit den Rittern der Tafelrunde waren nur wenige der Ritter anwesend, eigentlich nur zwei die in der Verantwortung bei Ricola verblieben, Moby the Ripper und P. Heuland Möchtegernchef aus Bartringen. Ein Volksentscheid im Herbst hatte Veränderungen bei den Herrschaftlichen Verhältnisse im Gemeindbunde ergeben, und so liefen die Mandate der meisten Rittern bei Ricola ab. Es folgte eine sonderbare Gesprächsrunde mit diesen Rittern der Tafelrunde. Es gab einige lobenden Worten für den furchtlosen Kämpfer und dessen Taten, aber auch einige verwirrende Aussagen. So der Hinweis, die Befehlstruktur in der Truppe sei unbedingt zu respektieren, und er J, der Furchtlose sollte weiterhin den jungen Kämpfern mit seinem Wissen und Tatendrang ein Vorbild sein. Dies sagte der furchtlose Kämpfer, sei ihm ein großes Anliegen, und er versicherte die absolute Gefolgschaft. Frohes Mutes ging der furchlose Kämpfer an sein Schlachtfeld zurück. Kaum war dass neue Jahr angebrochen, bemerkte er am Kriegsmaterial von Ricola ein Sabotage Akt. Als er jedoch seinem Freund dem Geschäftsführer Bericht erstatten wollte, flüchtete dieser erneut vor ihm. Da Eile geboten war, wand sich der furchtlose Kämpfer in seiner Verzweiflung an Moby the Ripper, den coolen obersten Boss von Ricola und bat ihn um Hilfe.Bei einer folgenden Gesprächsrunde von F. dem Schleimer mit allenKämpfern, kamen jedoch plötzlich sonderbare Anschuldigungen. Weitere sonderbare Vorkommnisse folgten, und der furchtlose Kämpfer ahnte Unheil. Erneut telefonierte er mit Moby the Ripper dem coolen Oberboss, und bat ihn um ein gemeinsames Gespräch. Dies wurde ihm Gewährt, und der Furchtlose bat auch noch den Abgestorbenen R.N., den zweiten Boss von Ricola bei diesem Treffen anwesend zu sein. Es kam zu einer Zusammenkunft in einem feudalen Schloss in Bettemburg dem Regierungssitz des coolen Oberboss Moby the Ripper. Der furchtlose Kämpfer warf sich auf die Knie vor dem Gutsherrn, und äußerte seine Sorgen und Befürchtungen:  „Es sei so nicht mehr möglich bei Ricola den Kampf ordentlich und Ritterlich zu führen. Die Qualität der Kampfleistungen habe erschreckend abgenommen, und er befürchte dass die Kampfmaschine Ricola in arge Bedrängnis geraten könnte.“  Der Geschäftsführer erwiderte mit angstvoller Stimme. „ Bei Ricola sei alles in Ordnung, er F.S. habe  alles im Griff , nur J.der furchtlose Kämpfer sei bei verschiedenem Überfordert und deshalb seien Probleme entstanden“ Der coole Oberboss Moby the Ripper hörte sich dieses Wortgeplänkel geduldig an und sprach dann sein Urteil. „Er sehe hier einige kleine Missverständnisse unter zwei alten befreundeten Weggefährten. Die Lösung könne nur Gespräche unter diesen beiden herbeiführen. So verlangte er: Treffet euch zu Verhandlungen, und lasst mir und meiner Tafelrunde kundtun was ihr beschlossen habet“

Eine Freundschaft zerbrach immer mehr.

Diese Zusammenkunft mit dem Oberboss war zu einer Zeit wo der furchtlose Kämpfer eine Kampfpause hatte. Als dieser wieder an die Front zurückeilte, war er erstaunt als er eine schriftliche Botschaft von F.S, dem Geschäftsführers bei Ricola erhielt. J. der furchtlose Kämpfer war zwar des Lesens mächtig, doch noch nie hatte er auf diese Weise eine Botschaft seines Freundes erhalten. Der Wortlaut der Botschaft war wirr und verunsicherte ihn sehr.F. der Schleimer beschrieb in dem Schriftstück drei kleine Beanstandungen an Kriegshandlungen des furchtlosen Kämpfers. Die drei beschriebenen Taten schienen dem furchtlosen Kämpfer sehr geringfügig, und eigentlich richtig interpretiert befand sich sogar eine Kriegslist darunter. Egal wie es gab Klärungsbedarf, denn J.W. schien die Missgunst von F. dem Schleimer erregt zu haben. Doch der Furchtlose wusste nicht so recht, was tun, dies umso mehr da F. der Schleimer sofort nach versenden dieser Botschaft in Urlaub gefahren war. Auch die Beanstandungen selber waren dubios. Eine Beanstandung konnte zu diesem Zeitpunkt (21 Juni) überhaupt nicht korrigiert werden, für eine andere fehlten Geldmittel. Dabei vollzog der Furchtlose zurzeit einer seiner wichtigsten Aufträge. Das Niedermähen von fast 70 Feucht und Magerwiesen. Durch sein unermüdlichen  Kampfeinsatz bei der Wiederherstellung von Feucht und Magerwiesen, konnte für viele lieblichen Blumen darunter vielen erotischen Orchideen eine neue Bleibe geschaffen werden. Der Kampf um diese Blumenpracht, da waren sich bei Ricola alle einig hatte im Sommer absoluten Vorrang. Dieser Kampfeinsatz  musste und konnte nur bei speziellen Wetterbedingungen vollbracht werden. Auch gab es für solche Kampfhandlungen genaue Vertragsbedingungen über wie und wann. Neben diesem Einsatz musste auch noch zahlreiche Unterhaltungs-Maßnahmen an den Neubepflanzungen vorgenommen werden. Für diese reichliche Kampfhandlungen stand dem Furchtlosen nur ein einziger junger Kämpfer zur Seite. Um aber seinen guten Willen zu bekunden unternahm der furchtlose Kämpfer einige gewünschte Veränderungen bei den Beanstandung vor. F der Schleimer verweilte in dieser Zeit mit Claudia immer Junck seit Wochen im Urlaub . Doch sobald F der Schleimer aus seinem Urlaub zurückgekehrt war, sendete J. der furchtlose Kämpfer diesem eine Botschaft mit verschiedenen Erklärungen und der Bitte einer genaueren Auskunft. Er erinnerte auch an den Befehl des coolen Oberboss der Streitkräfte dass Sie eigentlich Friedensgespräche führen sollten. Auch L.O. die Frau und direkte Arbeitskollegin von Fern der Schleimer fragte diesen was dies alles soll , und ob das eigentliche Ziel sei, J den Arbeitsplatz zu entziehen. F. der Schleimer versicherte der guten Frau dass er dies nicht beabsichtigte, und er J. dem Furchtlosen anrufen werde um diese Angelegenheit aus der Welt zu schaffen. Doch anstelle eines Telefonats oder sonstigen Gespräch bekam der Furchtlose 10 Tage nachdem er seinen ehemaligen Freund F.S. mehrmals um Erklärungen gebeten hatte gleich fünf neue schriftliche Botschaften.

1-Neue Beanstandungen an Kriegshandlungen die einige Seiten Papier mit Schrift erfüllten

2-Ein Ultimatum zur Beseitigung der vorherigen Beanstandungen.

3-Sonderbare Beanstandung an einer Kriegsmaschine

4-Eine falsche Anschuldigung er sei nicht zu einem Kriegsrat erschienen.

5-Zu all diesem verlangte F.S der ehemalige „ Freund “ und Geschäftsführer von Ricola  sofort eine schriftliche Erklärung.

Mit Tränen in den Augen mühte der furchtlose Kämpfer sich fast einen sonnigen Tag (Sonntag), um die geforderten Erklärungen nieder zu schreiben. Für all diese Beanstandungen, man könnte sagen Vorwürfe hatte der furchtlose Kämpfer durchaus verständliche Antworten parat. Er glaubte aber fest noch immer an ein Missverständnis, an einen Irrtum, deshalb bat er auch noch einmal flehentlich und eindringlich den Freund um ein Gespräch. Doch dieser "Freund" teilte ihm in einem kurzen, und dem einzigen Telefongespräch seit Monaten mit:

Moby the Ripper der coole Oberste Boss untersagte jegliche Gespräche mit J.W.

Der furchtlose Kämpfer telefonierte darauf hin mit Moby the Ripper dem coolen oberen Boss von Ricola, um diesen zu beten dem Briefwechsel dem mittlerweile schon einige der schönsten Wälder zum Opfer gefallen waren Einhalt zu gebieten. Der Sommer war hereingebrochen und der Coole Obere Boss sagte dem furchtlose Kämpfer. „Genieße in Ruhe die Sommerkampfpause, bei Herbsteinbruch werden die Ritter der Tafelrunde nach einer Lösung suchen. Er sehe es handle sich hier um einen Streit bei dem eine Entscheidung zu treffen sei. Dies sei zwar schwierig da wo sich zwei Streithähne so auf ihre Wahrheit berufen würden, könne niemand urteilen wer Recht habe. Er wolle eine Lösung vorschlagen, die jeder akzeptieren könnte “