Teil 1: Ricola die Kampfmaschine

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Teil 1: Ricola die Kampfmaschine
Macht und Geld
Ein neuer cooler Oberboss
Ein eifriger Geschäftsführer
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Ricola

Im Naturschutzreich.

Hinter den sieben Bergen, verborgen in einer Spechthöhe fand ich kürzlich dieses Schreiben.    Warnung: Dass lesen der folgenden Zeilen kann zu nachhaltigen Schäden führen. Es ist dringend abzuraten, den beschriebenen Geschehnissen unüberprüft Glauben zu schenken. Lies du trotz dieser Hinweise weiter, so bedenke:    *Es ist nicht deine Schuld dass die Welt so ist wie sie ist.*

Am Anfang. Es begann vor Jahren, da hatten sich

Haseund Fuchs plötzlich nicht mehr so lieb. In Folge dessen kam es zu tragischen Zwischenfällen, die führten zu  einem großen Massesterben im Tier und Pflanzenreich. Es war zu der Zeit wo die Furcht vom Waldsterben umher ging, und überall zu lesen war:       -„No dem Besch stierwt och de Mensch“

Dies wollten einige junge mutige Frauen und Männer, der westlichsten Regionale der Umweltgewerkschaft Lego nicht Tatenlos hinnehmen. Mit großem Eifer und bloßen Händen erschufen sie neue Hecken, Tümpeln und weitere Arche Noahs, um einigen auserwählten Überlebenden Spezies eine neue Bleibe zu verschaffen.

Im Osten fiel eine Mauer, im Westen entstand ein Hoffnungsschimmer.

Unermüdlich zogen die Auserwählten durchs Lande mit der Botschaft es solle wieder Frieden und Eintracht unter den Lebewesen herrschen. Bei verschiedenen Gemeinden im Westen und Süden des Ländle gab es Politiker die ihnen Gehör schenkten. Man war sich eins, die Situation war so schlimm geworden Abwehr Strategien halfen nichts mehr man brauchte eine wirkungsvolle Angriffsmaschine. Gemeinsam erschufen sie ein Instrument die diesem grausigen Gemetzel bei Flora und Fauna  Einhalt gebieten sollte. Zu der Zeit als im Osten des Europäischen Reich eine Mauer fiel, entstand so das Gemeindesyndikat für Naturschutz Ricola Ouest. J.W. einer der furchtlosesten Kämpfer der ersten Stunde, von Lego West ließ sich gleich freiwillig als Legionär bei diesem neuen Naturbefriedungsinstrument anheuern. P.W. der Vogelfänger, ein weiterer Kämpfer aus einem befreundeten Naturbund stand ihm zur Seite. Beraten und gesteuert wurde diese neue Waffe aus der sicheren Entfernung von F. S. genannt der Schleimer.  F. der Schleimer war zu der Zeit noch mit einem gemütlichen Posten beider Pt. versehen, wo er eine fürstliche Besoldung kassierte, und diese Geldbeschafungsmassnahme wollte er so schnell noch nicht aufgeben.  F.S. der „Hobby Chef“ bei Ricola war schon seit langem mit J.W und dessen Frau L.O befreundet. Noch zur spätesten Stund besprachen sie hinter verschlossenen Türen die kühnsten und ausgeklügelten Kriegspläne. J.W. sorgte dann treu für deren Umsetzung auf dem Schlachtfeld. Seine Unerschrockenheit und Eides Treue bewies dieser furchtlose Kämpfer immer wieder. So auch, als er zusammen mit seiner Frau sich tapfer als Trauzeuge, bei der Heirat seines Freundes F.S mit Claudia immer Jung (auch eine unermüdliche Naturschutzkämpferin), zur Verfügung stellte. Zur Bekräftigung des Freundschaftsbundes übernahm Claudia immer jung auch die Patenschaft über das dritte geborene Kind des furchtlosen Kämpfers. Wenn Krieg herrscht geht es auch immer um Glaube, Macht und Geld. Genau so war es auch bei diesem Naturschutzkampf.

Es ging um den richtigen Glauben:  - für eine Kulturlandschaft oder Naturlandschaft? Orchideen oder Heckenstrauch?  -  - für Schmetterling oder Vogel? -    - für Fledermäuse oder,   etwa Eulen?.